Konzerte

Montag 13:05 Uhr SWR2 Rheinland-Pfalz

SWR2 Mittagskonzert

Bodenseefestival Sharon Kam (Klarinette) Stephan Kiefer (Klavier) Johannes Brahms: Sonate für Klarinette und Klavier f-Moll op. 120 Nr. 1 Niels Wilhelm Gade: Allegro molto vivace aus den Fantasiestücken für Klarinette und Klavier op. 43 (Konzert vom 21. Mai 2011 in Ravensburg) Wiener Kammerorchester Stefan Vladar (Klavier) Leitung: Stefan Vladar Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 "L"Empereur" Witold Lutoslawski: Trauermusik für Streichorchester (Musique funèbre) Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 (Konzert vom 21. Mai 2010 in Weingarten)

Montag 14:05 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

Alte Musik im Konzert. Deutsches Symphonieorchester Berlin, Leitung: Andrea Marcon; Sergey Malov, Violine und Violoncello da spalla. Jean-Baptiste Lully: "Marche pour la cérémonie des Turcs" * Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219 * Luigi Boccherini: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 7 G-Dur * Franz Schubert: Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485 (aufgenommen am 8. Dezember 2019 in der Berliner Philharmonie). Präsentation: Gerhard Hafner Der Organist, Cembalist und Dirigent Andrea Marcon ist gegenwärtig einer der anerkanntesten Musiker und Spezialisten für Alte Musik. Am 8. Dezember 2019 gab der gebürtige Italiener sein Debüt am Pult des Deutschen Symphonieorchesters Berlin. Dabei führte Andrea Marcon Werke von Jean-Baptiste Lully, Wolfgang Amadeus Mozart, Luigi Boccherini und Franz Schubert zu einem abwechslungsreichen Programm zusammen. An diesem Abend in der Berliner Philharmonie gab auch Sergey Malov sein DSO-Debüt. Dafür hatte der russische Violin- und Violavirtuose ein selten zu hörendes Instrument mit im Gepäck: ein Violoncello da spalla, ein "Schultercello". Es ist kleiner als das übliche Cello, verfügt über fünf, manchmal sogar sechs Saiten; es wird über die Schulter gehängt wie eine Gitarre und mit einer ähnlichen Griff- und Bogentechnik gespielt wie Violine und Viola.

Montag 19:00 Uhr HR1

hr1-Lounge in Concert: Vince Clark meets Carly Simon

80er-Synthie-Sound und 70er-Singer-Songwriter-Skills Moderation: Daniella Baumeister In unserer Lounge treffen einer der umtriebigsten Synthie-Pop-Pioniere der 80er und eine 70er-Singer-Songwriter-Ikone aufeinander. Wir verraten für welche deutschen Bands mit "R" Vince Clarke Remixe produzierte und wen Carly Simon in "You"re So Vain" besingt.

Montag 19:30 Uhr Ö1

On stage

Die Online-Bühne im Wiener Porgy Bess Das Konzertgeschehen ist zurzeit zum Erliegen gekommen, musiziert wird trotzdem: Der Wiener Jazzclub Porgy Bess unterstützt die heimische Szene im Rahmen der Reihe "The Show Must Go On(line)" mit regelmäßigen, live im Internet gestreamten Konzerten in Kleinbesetzungen. Marlene Schnedl präsentiert Highlights aus dem Programm der letzten Wochen. Gestaltung: Marlene Schnedl

Montag 20:00 Uhr WDR4

WDR 4 Konzertsommer 2020

Mit Bernd Brüggemann Stargast: Heinz Rudolf Kunze Live aus dem Kleinen Sendesaal des Kölner Funkhauses zur vollen Stunde WDR aktuell

Montag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Ausgewählte Livemitschnitte und populäre Konzerte mit Künstlern aus Rock, Pop, Folk und Jazz

Montag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

In Concert

Funkhauskonzert Live aus Raum Dresden von Deutschlandfunk Kultur Dota & Gäste: Dota Kehr - Gesang, Gitarre Jan Rohrbach - E-Gitarre, Bass Janis Görlich - Schlagzeug Patrick Reising - Keyboards Jonas Hauer - Keyboards, Akkordeon Alin Coen - Gesang Max Prosa - Gesang Neue Lieder u.a. nach Gedichten von Mascha Kaléko Moderation: Carsten Beyer Zum ersten Mal hat die Berliner Liedermacherin Dota Kehr auf ihrem aktuellen Album Texte einer anderen Autorin vertont: Mascha Kaleko. Ausschnitte aus "Kaléko", aber auch einige ihrer bekannten Lieder, wird Dota im Funkhauskonzert präsentieren. "Weil Deine Augen so voll Trauer sind, und Deine Stirn so schwer ist von Gedanken, lass mich Dich trösten, so wie man ein Kind in Schlaf einsingt, wenn letzte Sterne sanken."? Zeilen von Mascha Kaleko wie diese, voller Melancholie, Poesie und schlichter Menschlichkeit haben Musikerinnen und Musiker immer wieder gereizt, solche, aber auch heiterere Gedichte der Lyrikerin zu vertonen. Bereits 1929 entstanden die ersten Vertonungen, und bis heute haben Mascha Kalekos Verse weder ihre lyrisch-poetische Strahlkraft noch ihr emotionales und soziales Selbstverständnis verloren. Mehr durch Zufall lernte die Berliner Liedermacherin Dota Kehr die Gedichte der Lyrikerin kennen. Sie war sofort von ihnen angetan und hat 17 davon für ihr aktuelles Album vertont. Da viele der Lieder als Duette aufgenommen wurden - u.a. mit Uta Köbernick, Alin Coen, Hannes Wader, Konstantin Wecker, Max Prosa und Felix Meyer - hat Dota für das heutige Funkhauskonzert Alin Coen und Max Prosa eingeladen. Lieder mit Texten von Mascha Kaleko

Montag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Bodenseefestival 2010 Albert Roussel: Sinfonietta für Streicher op. 52 Wiener Kammerorchester Leitung: Stefan Vladar Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 "Rheinische Sinfonie" Wiener Kammerorchester Leitung: Stefan Vladar (Konzert vom 20. Mai 2010 in Überlingen) Olivier Messiaen: Quatuor pour la fin du temps für Violine, Klarinette, Violoncello und Klavier Sharon Kam (Klarinette) Benjamin Schmid (Violine) Clemens Hagen (Violoncello) Stefan Vladar (Klavier) (Konzert vom 4. Mai 2010 in Ravensburg) Zwei Konzerte erinnern an das Bodenseefestival 2010 mit dem Motto "Fantasie und Wirklichkeit". Ein Schwerpunkt lag auf Werken von Robert Schumann. "Artist in residence" war der Wiener Pianist Stefan Vladar.

Montag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Konzert aus London

Jess Gillam, Saxophon Zeynep Özsuca, Klavier Pedro Iturralde Pequeña Czarda Alessandro Marcello Oboenkonzert d-Moll, bearbeitet für Saxophon und Klavier Anna Clyne Snake and Ladder für Solo-Saxophon und Zuspielung Francis Poulenc Oboensonate Rudy Wiedoeft Valse Vanité John Harle RANT! Maurice Ravel Vocalise-étude en forme de habanera Darius Milhaud Scaramouche op. 165b Aufnahme vom 7. Oktober 2019 aus der Wigmore Hall in London (Übernahme hr2 Kultur)

Montag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Johannes Zink Beethovenfest Bonn Finstere Gondeln Der Geiger Andreas Seidel und der Pianist Steffen Schleiermacher vergleichen Spätwerke von Franz Liszt und Erik Satie - der eine entdeckt auf seine alten Tage die Düsternis, der andere träumt sich in eine Halluzination des antiken Griechenland hinein. Erst einmal haben die späten Kompositionen von Franz Liszt und Erik Satie wenig miteinander zu tun. Dass sie sich gegenseitig gekannt oder gar beeinflusst haben, ist mehr als unwahrscheinlich. Der Franzose Satie ist gerade mal 20 Jahre alt, als Liszt 1886 stirbt. Satie verbringt seine Zeit abwechselnd in Paris und der heimatlichen Normandie, während Franz Liszt, zunehmend vereinsamt, seine letzten Jahre in Rom, Budapest und Weimar verbringt. Und doch existieren eigenartige Zusammenhänge und Parallelen zwischen den beiden Spätwerken. Der Frage danach sind der Geiger Andreas Seidel und der Pianist Steffen Schleiermacher beim Bonner Beethovenfest 2018 nachgegangen. Erik Satie: Petite ouverture à danser, Fassung für Violine und Klavier / Choses vues à droite et à gauche - sans lunettes, für Violine und Klavier Franz Liszt: La lugubre gondola I, für Klavier / La lugubre gondola II, Fassung für Violine und Klavier Erik Satie: Première pensée Rose Croix, Fassung für Violine und Klavier Franz Liszt: Deuxième élegie, für Violine und Klavier Erik Satie: L"embarquement pour Cythère, für Violine und Klavier Franz Liszt: Unstern - sinistre, für Klavier / Nuages gris, für Klavier Erik Satie: Troisième Gymnopédie, für Klavier Franz Liszt: Chant du berceau, für Klavier / Romance oubliée, für Violine und Klavier Erik Satie: Je te veux, Fassung für Violine und Klavier Andreas Seidel, Violine; Steffen Schleiermacher, Klavier Aufnahme aus dem Collegium Leoninum

Montag 20:05 Uhr BR-Klassik

Chiemgauer Musikfrühling 2019

Kammerkonzert Thorsten Johanns, Klarinette; Marc Bouchkov, Daniel Rowland, Violine; Razvan Popovici, Viola; Maja Bogdanovic, Justus Grimm, Violoncello; Diana Ketler, Roland Pöntinen, Klavier Gideon Klein: Streichtrio; Antonín Dvorák: Klaviertrio e-Moll, op. 90 - "Dumky-Trio"; Siegfried Fall: Klaviertrio a-Moll, op. 4 Aufnahme vom 18. Mai 2019 Seit über 15 Jahren findet der "Chiemgauer Musikfrühling" in Traunstein und Umgebung statt. Mit Antonín Dvoráks beliebtem "Dumky-Trio", das aus einer Reihung von Tanzsätzen besteht, sowie Werken von Gideon Klein und Siegfried Fall wurde das Festival 2019 eröffnet. Gideon Kleins Streichtrio entstand 1944, kurz vor der Deportation des Komponisten ins KZ Auschwitz, wo er einige Monate später starb. Wie der tschechisch-jüdische Gideon Klein, gehörte auch der in Österreich geborene Siegfried Fall zu den von den Nationalsozialisten verfolgten Komponisten, auch er kam im KZ ums Leben. Das aus drei unterschiedlich besetzten Trios bestehende Programm spielten Musiker, die teilweise seit Jahren regelmäßig beim "Chiemgauer Musikfrühling" zu Gast sind: Thorsten Johanns (Klarinette), Marc Bouchkov und Daniel Rowland (Violine), Razvan Popovici (Viola), Maja Bogdanovic und Justus Grimm (Violoncello) sowie die Pianisten Diana Ketler und Roland Pöntinen.

Montag 20:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Tyna Tina Müller ist von Mannheim nach Hamburg gekommen, hat dort den Pop-Kurs absolviert und widmet sich nun als Tyna ganz ihrer Musik. Im November 2019 ist ihre EP "Dynamit" herausgekommen - und damit ist sie im Rahmen von RockCity On Air im Hamburger Club Logo aufgetreten: Wir haben für Sie den Konzertmitschnitt von Tyna am 14. November 2019.

Montag 21:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Deine Cousine Ihren Job als Industriemechanikerin hat Ina Bredehorn vor ein paar Jahren gekündigt. Von Oldenburg ging es für sie nach Hamburg um ihre Liebe für die Musik auszuleben. Mit Erfolg: Als "Deine Cousine" hat sie nicht nur 2014 den Panikpreis in der Kategorie Newcomerband gewonnen - sie begleitet Udo Lindenberg auch bei seinen Stadiontourneen. Wir haben für Sie den Auftritt von Deine Cousine im Rahmen von RockCity On Air im Hamburger Club Knust vom 6. Dezember 2019.

Montag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

Musik-Panorama

Musikfest Bremen 2019 Lieder von Edward Grieg, Othmar Schoeck, Béla Bartók, Johannes Brahms und Franz Schubert Äneas Humm, Bariton Renate Rohlfing, Klavier Aufnahme vom 28.8.2019 aus dem großen Saal der Handelskammer, Bremerhaven Am Mikrofon: Jonas Zerweck 2018 erhielt der Bariton Äneas Humm den Deutschlandfunk Förderpreis beim Musikfest Bremen. Als Förderpreisträger durfte er 2019 einen Liederabend für das Festival gestalten. Der junge Schweizer entschied sich für ein vielseitiges Programm aus Liedern von Grieg, Schubert und Brahms, aber auch von Othmar Schoeck - einem Schweizer Komponisten - und Béla Bartók. In ihnen spiegeln sich romantische Ideale, wie beispielsweise das Wandern. Junger Entdecker

Montag 23:03 Uhr SWR2

SWR2 JetztMusik

Sounddramaturgien(2/2) Musik: Die Suche nach dem Sweet Spot Von Julian Kämper und Felix Kruis Ob analoge Instrumentalmusik oder ein komplexes Setup mit Lautsprecherkuppeln und Schallfeldsynthese: Zahlreiche kompositorische Konzepte definieren präzise, wie sich die Klänge durch den Raum bewegen sollen. In der Sendung werden unterschiedliche Hörpositionen auf der Suche nach dem Sweet Spot erprobt, der für Live-Aufführungen genauso essentiell ist wie für die Hörerinnen und Hörer am Radio. Als Teil der Reihe "Sounddramaturgien", die sich mit diversen Raumklangverfahren und ihrem künstlerischen Potenzial befasst, diskutiert die Sendung auch den Begriff der "Dramaturgie" im Kontext der Musik.

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